Montag, 23. Februar 2009

FOTOS online!

Fotos gibts mit Klick auf den Titel.

Landkarte mit der Reiseroute:


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Home sweet Home?!? back in Beijing

Schneereste in Peking und verdammt kalt!
Taxi an die Tsinghua Daxue, Waschmaschine ergattern, einschreiben, auspacken, Bilder sortieren...und die anderen back @ Dormitory treffen. Abends bin ich dann auf nem Rock Gig im D22 bei voller Lautstaeke auf dem Sofa eingeschlafen...

Fazit:
Geniale Erfahrungen und Eindruecke!!!

Usere Route wie sie wirklich war:
CHINA
Peking - Harbin - Yabuli - Harbin - Peking (mit Bus und Bahn)
Peking - Hangzhou (Flug) - Huangshan (200 km mit dem Taxi) aufn Berg - Taxi zurueck nach Hangzhou - Guangzhou (Flug)
Guangzhou - Hong Kong (Bahn) - Guangzhou
Guangzhou - Guilin (Flug) - Yangshou (Bus) - Guilin (Bus) - Longji (Minibus) - Longsheng (Bus) - Sanjiang (Höllenbus) - Liping (Bus) - Kaili (Bus) - Langde (Taxi) - Guiyang
Guiyang - Nanning (Flug)

VIETNAM
Nanning mit dem Zug über die Grenze nach Hanoi
innerhalb Vietnam Fortbewegung Bus, lokal Fahrrad, Motorrad, Taxi
Hanoi - Ha Long Bay - Hanoi - Saigon (Flug) - Cu Chi Tunnels - Mui Ne - Nha Trang - Hoi An - Hue - Hanoi
Hanoi - Nanning - Peking


Ein Abschieds SMS an Mami weil wir dachten dass wir eine Busfahrt im Chinesischen Hinterland Nachts im Nebel, am Abgrund, auf der Matschstrasse mit einem heizenden Busfahrer und Minusgrade im Bus nicht ueberleben - wir wissen Deutschland sehr zu schaetzen!!
Sonne, Waerme, Strand und Meer, mehr als 33 Grad und braun geworden
Minus 30 Grad, Eis, Schnee, Eissturm, Kaelte,
Lebensmittelvergiftung und geniales Dim Sum in Hong Kong und unglaublich leckeres Vietnamesisches Essen,
Ein paar Stempel im Pass mehr, ein paar internationle Bekannte mehr, ein paar GB mehr Bilder, ein paar Klamotten mehr, ein paar Euro weniger, ein paar Wochen und Erfahrungen älter....sind wir wieder an der Uni!

Bye bye Vietnam - Hello China!!!

Dann ab in den Schlafbus von Hoi An nach Hue. 5 Stunden...aussteigen, Stadt anschaun, 5 Stunden spaeter gings weiter. Mit Hue, das hochgelobt wurde, konnten wir nicht all zu viel anfangen. Citadelle, Verbotene Stadt...kleine Gaesschen! Essen, telefonieren
Ja - und dann passierte das unfassbare! Ein Anruf aus dem Hotel in Hoi An: Geldbeutel gefunden! Natuerlich ohne Geld, sonst alles drin. Finderlohn 200000 VND (8 €) und dann noch 180000 VND ums nach Peking zu schicken, unglaublich, aber wahr!!
Abends um 17:30 (Bus fuhr aber erst um 18:30 los) gings dann von dort aus weiter nach Hanoi. Der Bus war von einer Sub Company, was veraechtig an China erinnerte, da die ganze Zeit Videos liefen, irgendwas brutales mit Gemetzel und dazu natuerlich volle Droenung Ton und Musik. Oh man!!! Also schlafen war wieder nix! Dann immer wieder Pinkelpausen - 40 Minuten. Ja, morgens um 7:45 waren wir dann ausserhalb Hanois, ziemlich platt und mussten gleich weiter zum naechsten Hotel um unsere Bustickets abzuholen um nach Nanning in China zu kommen, von da aus sind die Fluege billiger. Wir sehnten uns nach Bett und Ruhe, bekamen statt dessen aufdringliche Taxi und Mototrradtaxifahrer, Leute die uns uebers Ohr hauen wollten...kannten uns ja wenigstelns schon ein bisschen aus. Im Hotel noch ne Stunde Zeit, ein bisschen durch die geschaeftige Stadt laufen...und dann aufs Moped, zur Busstation. Wieder warten mit unseren riesen Rucksaecken, von denen wir schon gedacht hatten, dass lang nicht alles reinpasst.
9:30 gings dann los - fast puenktlich zur Abwechslung! Bus voller Chinesen...mit 45 Min. Pause im Schneckentempo zur Grenze, wo alles wieder ewig gedauert hat. Es war schon 14:00, in China 15:00, der Bus haette nur 6 Stunden dauern sollen. Zu Fuss ueber die Grenze, Regen, kalt...wieder lange warten, jetzt in einem chinesischen Bus. Diskussion, diskutieren, diskutieren mit dem Busfahrer dass er uns auf dem Weg am Flughafen rausschmeisst, da wir vorbeifuhren und so vielleicht noch den letzten Flug des Tagen bekommen haetten! NEIN! Natuerlich nicht!!
The Government!!! will punish us!! NOOOO...den Flieger konnten wir uns abschminken! Unsere Stimmung sank weiter, allein bei dem Gadanken noch laenger in der Luft zu haengen...die Chinesen fingen wieder zu spucken und zu rotzen an...oh nein, geliebtes Vietnam!
Busstation ganz ausserhalb in Nanning - raus, ins Taxi, Lonely gezueckt, Hotel gesucht...ins nach Grass riechende Zimmer gegenueber vom Bahnhof - wieder raus! Essen bei McD - eine Schande, aber Chin. wollen wir uns in dieser Gemuetslage nicht antun, ausnahmsweise quick and safe, ohne langes Suchen. Essen..die Stadt sah eigentlich ganz in Ordnung aus, wieder riesen China Dimensionen, aber lange nicht so haesslich wie Guiyang, Baeume, sogar ein Cafe....Walmart
Fluege nochmal abchecken - 10 Uhr Flug nach Peking...und ab in die Falle, am naechsten morgen (21.2.209) mal wieder um 6:00 aufstehen. Ueber E-long konnte wir mit der Kreditkarte ohne dass sie eine Kapie von dieser um vom Pass hatten nicht buchen..also wurde es teurer. 2100 RMB fuer den Flug: nach dem unglaublilch schlechten Wechselkurs 230 € nach Peking!!! Da half alles nichts, da mussten wir durch!
Geliebtes Peking - verdammt kaltes Peking....

Mittwoch, 18. Februar 2009

Hoi An - Sonne, Schneider, Polizei...where is the money?

Der Nachtbus mit Hanh Cafe war ein Erlebnis! 11 Stunden mit 33 anderen Langnasen im Nachtbus um die 450km von Nha Trang nach Hoi An. Die Busbetten sind bis fast liegend nach hintenklappbare Sitze, ziemlich komfortabel fuer oestliche Verhaeltnisse, wenn nicht die Stasse so schlecht gewesen waere, dass man einfach nur umhergebounced ist. Schlafen konnte keiner...
In Hoi An haben wir uns morgens erstmal ein Hotel gesucht, mit mini Pool und Air Conditioning und Fruehstueck - 10 $ pp ist supi. Nebenan haben wir ein tolles Restaurant gefunden die genial kochen, und fuer 2 Euro gabs frische Frui Shakes, Hauptgang und Nachtisch...Wir wollen gar nicht mehr weg hier, so was muessten die Chinesen mal kochen lernen! Papayasalat mit Shripms und Erdnuessen, natuerlich alles frisch zubereitet!
Hoi An ist eine wundervolle Kleinstadt mit genialen einsamen Straenden.
Die Stadt selber, entstanden aus einer Cghinesischen Ansiedlung und den alten Champs, einer Hochkulter, vermixt mit Vietnamesisch hat ihren ganz eigenen Flair. Man kann es schon fast mit Suedeuropa vergleichen, sehr gechillte, freundliche und hilfsbereite Menschen, die Englisch sprechen. Die Architektur erinnert an Spanien und Sueditalien, kleine vertraemte Gaesschen, Fluss, Meer...Ueberall kleine Restaurants in denen es frisch gepresste Saefte, lokale Koestlichkeiten gibt, Eis, Konfisserie, Meeresgetier...alles wir natuerlich frisch zubereitet!
Zudem ist die Stadt bekannt als Scheider und Schumacherstadt! EIn Schneider nach dem anderen, ein Schuster nach dem anderen! Die tollsten Stoffe, Kleider und Schuhe sind hier zu finden, wir wissen gar nicht wohinschauen! Das Portemonnai musste bei diesem Angebot und diesen Preisen, diesen tollen Umsatzungen vor allem ein wenig leiden! Mehr als 500 Schneider Shops in einer Kleinstadt, ueber 50 Schneidereien. Abends wir was in Auftrag geben, am naechsten morgen ist fitting, bei mir sass es bis auf Kleinigkeiten sofort und dann kann man es auch schon abholen!
Heute waren wir in einem wundervollen Laden, der 2 Meter hohe Holtzsegelboote, originalgetreue Modelle verkaufte. Unter anderem war die Endeavour, HMS Victory, Seagull und noch viele andere geschichtstrachtige Schiffe dabei, bis ins kleinste Detail ausgearbeitet...wir hatten eine Doku im BBC gesehen anrueber...
Fuer 4 € PP haben wir uns 2 Motorraeder gemietet und sind damit durchs Land, Wohngebiete und am Strand entlang gefahren. Kinder rannten aus den Haeusern und winkten als sie uns sahen, als wir dann inmitten einer Schar standen und die Eltern von hinten ankamen, schreiende Vaeter haben wir geschaut dass wir Land gewinnen. Die Vegatation war toll: Fluesse, Meer, Palmen, Kiefern am Strand, Kakteen, Bambus, Bananen...alles was das Herz begehrt!
Die See war sehr stuermisch. Die Wellen peitschten gen Strand, ueberrollen uns und in der Daemmerung wurde es so Stuermisch dass man fast nichts mehr sah.
No risk no fun????
Auf dem Rueckweg haben wir dann noch ein paar Einkaeufe erledigt. Mein Mototrad wollte nicht anspringen...rumprobieren mit den Parkwaechtern...und irgendwie kam bei dieser Aktion dann Gregors Geldboerse abhanden. Geld Weg, Perso weg, Student ID, aber am schlimmsten - alle Kreditkarten! Panik!!! Weg abfahren, Polizei die nichts macht, Hotelmitarbeiter haben uns geholfen...ich konnte Kontakt nach Deutschland herstellen...Karten sperren, Geld auf die Master Card transferieren, wegen Limits...dass wir einen Rueckflug bezahlen konnten! Spannend! Danke nochmal!!! Alles nochmal gut gegangen...

Montag, 16. Februar 2009

Nha Trang - Mollorca Vietnams - Valentines Party

Abends kamen wir an, dank Lonely fanden wir auch gleich ein Super Hotel 100m vom Traum Beach entfernt. 14 $ das Zimmer! Zur Staerkung erstmal King Prawns und Penne Arrabiata, Mamaretto Eis und dann ab in den Sailers Club zum Valentines Special. Der Club liegt direkt am Wasser mit Strand, innen 2 Bars, gechillte Atmosphaere...unlgaublich viele Aussis, und auch Deutsche...toller DJ, Rauchkanonen, Lifeband, Games, Dancing...2am Zapfenstreich.

Zur Mama Linhs Bootstour mussten wir heute frueh raus! Warmes Baguette zum Fruehstueck, und etwas uebermuedet gings aufs Boot, mit 10 anderen Aussis. Aquariumsbesichtigung auf einer Insel - Haie, Riesenschildkroeten, die groessten Suesswasserfische, ein riesen Fischsortiment, Korallenriff...anschliessend vom Boot jumpen, riesen frisches Lunch, Vietnamese Style, Schnorcheln an einerm wundervollen Korallenriff in glasklarem Wasser...Weiterfahrt...Floating Bar - free vietnamese wine in rings on the sea, swimming, flating, as much as you like! Der Barkeeper sass in einerm groesserem Ring zum Ausschank. Dazu Lifemusik...anschliessend frisches Obst, chillen auf dem Boot, Strand...und das alles bei 33 Grad, blauem Himmel und Sonnenschein und lustigen Leuten die wir immer kennenlernen.

Abends waren wir auf einem Markt, in einem Einheimischen Restaurant essen. Auf dem eigenen kleinen Grill konnte man sich die Koestlichkeiten selber Brutzeln. Ein Spaziergang durch die Stadt fuehrte an einem Buddhistischen Tempel vorbei, in dem die Menschen beteten, weiter gings durch eine Horde riesiger Fledermaeuse den Berg hinauf zu einer riesigen Buddha Statue, die die Stadt ueberschaut.
33Grad sind schon was schoenes, in der Nacht ist es auch immer noch angenehm warm.

Am naechsten Tag hab ich die Kamera gezückt und bin mit meinem Motorradtaxi Fahrer an die kulturellen Orte gepilgert! Traumwetter...
Pagoden, Buddhistische Tempel, der berühmte sitzende und schlafende Buddha, die Neuogothische Kirche.... Blick über die Stadt und das Meer...
Am Strand noch ein bisschen chillen, den Cats auf dem Wasser zusehen, Gregor einsammeln und ab in den Bus - weiter gehts!

Mui Ne

Von Saigon haben wir den Open Tour Bus nach Mui Ne gebucht, der Lonely sagte immer super Wetter, tolle Straende und Surferspot. Als wir morgens um 1am endlich hundemuede ankamen sahen wir auch gleich den Strand von unserem Thai Hoa Mui Ne Resort. Schlafen unterm Moskitonetz, am naechsten Morgen war ich erstmal ne Runde am Strand Joggen. Der Strand war Menschenleer, voll mit Muscheln und erstreckt sich ueber mehrere Kilometer. Leider waren viele Plastiktueten im Wasser, was uns zur Entscheidung half gleich mittags weiterzufahren. Im Resort wuchsen Ordideen unter Palmen, ich ass Kokosnuss...
Da der Open Tour Bus - nur 42 US Dolloar von Saigon nach Hanoi mit Stops - uns fast 2 Stunden nach angegebener Abfahrt am Strassenrand stehen liess musste ich mich auf die Hinterfuesse stellen um weg zu kommen. 2 Motorbykes kamen und holten uns samt unseren risen Rucksaecken ab, brausten mit 70 kmh der Kueste entlang, dem Bus hinterher. Die erste Station war die falsche...im Endefekt hats geklappt. Allerdings muss man sich hier beim Busfahren darauf einstellen, dass alles sehr lange dauert, Stunden laenger als angegeben.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Immer nach Norden, der Kueste entlang

Unser weiterer Plan steht jetzt.
In den naechsten Tagen werden wir die Kueste entlang immer nach Norden fahren.
Unsere Stops: Mui Ne, Na Thrang, Hoi An, zwischendurch ein bisl ueber Land. Die Fahrerei im Bus bis Hanoi....

Mittwoch, 11. Februar 2009

Miss Saigon...Vietnamesischer Kaffee und Apfelkuchen

Heute Morgen sind wir vom Provinzflughafen in einer Boeing 777 in Hanoi gestartet und ab gings nach Saigon, der heimlichen Hauptstadt Vietnams.
Schwuel warme Temperaturen, Hotel fuer 8 US Dollar pro Nase all incl. Nicht schlecht!
Den Tag ueber haben wir erstmal die Stadt unsicher gemacht. Der amerikanische Einfluss ist unverkennbar, die Stadt ist sehr westlich ausgerichtet, hat aber trotzdem die einheimischen Ecken. Das Leben der Menschen spielt sich genau wie auch in Hanoi auf der Strasse ab - dort wird gegessen, gewerkt, angepriesen, verkauft....und die Motorcycles duessen ueberall herum! Das Allzwecktransprotmittel - kleine Kiddies die uns Hello zurufen, Maedels in High Heals, Arbeiter, Kartrantorte..alles! Manchmal sitzen 4 Leute drauf und die heize trotzdem wie die Wilden um die Ecken. Die Strasse ueberqueren ist jedes Mal aufs Neue ein Nervenkitrel..einfach drauf los...Motorraeder, Autos, Fahrraeder und Menschen...Ampeln sind Leitfaeden, aber rot ist halt auch nur eine Farbe. Es macht unglaublich viel freue wieder etwas rassigere Menschen zu sehen. In den Parks hier treffen sich die Frauen zum Fitnessetraining, die Jungs machen Streetdancing...High life.
Hier wird westlicher gegessen.. der Vietnamesische Kaffee ist unglaublich gut und das Eis, das irgendwie auf Kokosbasis ist, ist auch sehr lecker. Heute haben wir auf einem Markt Vietnamesisch gegessen. Riesenkrabben in Reispapierrolls mit Reis und Gruenzeug, belegtes Baguett mit Fisch und spaeter gabs noch nen Apfelkuchen. Die sollten mal nach Peking auswandern...

Das Nightlife in Saigon ist interessant! Im angesagteste Club hier waren unzaehlige kurz bekleidete Maedelt, die Partymode kommt der UKs gleich, aufallend waren die vielen Schwulen und das es sehr teuer war.

Saigon ist die Rollerstadt schlechthin. Wir liessen uns nicht nehmen und haben zwei Roller gemietet. Bis wir Feuerstuehle mit Fussschaltung hatten...und dann gings auf íns Getuemmel. Unsere Farraderlebnisse von Peking waren eine grosse Hilfe, survial of the fittest ist im Strassenverkehr angesagt. Ein super Erlebnis inmitten Tausender Vietnamesen, die wie Ameisen von ueberall herduesen.

Ha Long Bay (James Bond 007 Felsen)

Von Hanoi huepften wir morgens frueh in den Bus - 3.5 h nach Ha Long Bay und dort aus eins der unzaehligen Touriboote. Ein eigenes Boot war leider nix. Auf dem Weg dorthin passierten wir eine Menge Reisfleder, in denen Menschen mit Wasserbueffeln arbeiteten. Die Felder werden grade wieder neu bestellt, viele werden umgepfluegt, auf anderen wachsen schon wieder kleine Reispflaenzchen im Wasser. Die Farben sind wundervoll, bunte Haeuser, Bananenstauden, ueberall Roller, Menschen...
Die Landschaft war atemberaubend! Ein Sonnenuntergang inmitten der unzaehligen ausgewaschenen Karstfelsen und dann Vollmond! Zwischendurch waren wir noch eine Weile mit Ruderkarft auf dem Wasser unterwegs, mit dem Kayak durch die Felsenlandschaft. Wir haben wundervolle Tropfsteinhoehlen gesehen, Ausmasse von 10000 Quadratmetern....unglaublich!
Da uns Abends auf dem Boot mit den 16 Leuten etwas langweilig wurde beschlossen wir Jungfolk einen fahrbaren Untersatz zu bauen - den Kaptain ueberreden hat nicht geklappt. Wir sammelten die Rettungsreifen, banden sie aneinander und liessen Greg langsam mit Lifejacket ab. Toller Plan, aber der Untersatz aus Plastick, halt keine dt. Wertarbeit, war nicht zum schwimmen gedacht und so blieben wir brav an Board.
An naechsten morgen fuhren wir dann zu den Doerfern auf dem Wasser. An die 6000 Menschen leben in dieser Felsenregion, leben von der Feischerei. Sie haben einefach Boote verbunden und paddeln herum um beispielsweise Lebensmittel, Obst ... zu verkaufen. UK hat sogar ein Schulboot gesponsored. Wir fuhren dann mit einem kleinen Boot weiter durch Wasserhoehlen und Pools die versteckt zwischen den Felsen lagen. Unser Bootsmann verabschiedete sich dann ins Wasser, als wir auf Grund liefen...
Wir hatten tolles Wetter und konnten mal ein bisschen entspannen...
Am naechsten Tag gings dann wieder nach Hanoi zurueck wo wir uns Abends noch mit einer Argenitierin, einem Schotten und ein paar Deutschen trafen. Westler gibts hier zur genuege.

Samstag, 7. Februar 2009

Hanoi - in Vietnam angekommen

Mit dem Nachtzug gings in 12 Stunden im Softsleeper mit 9 Passagieren, 7 Wagons und nem Haufen Personal von Nanning ( China) nach Hanoi. Der Aufenthalt an der Grenze dauerte ewig, unsere Mitreisenden waren ein Amis, paar Chinesen, ein Kanadier und ein Vietnamese.
Ankunft in Hanoi bei Dunkelheit und ohne Hotel, eine sehr unheimliche Strasse, der Bahnhof in der Pampa. Der Chinese bestellte fuer 7 Mann ein Taxi und wir fuhren gen Altstadt. Nach etwas Suchen haben wir schiesslich auch ein Hotel (ohne Fenster) gefunden: 25 USD die Nacht, was hier zur unteren Preiskategorie gehoert...Es sind aber hier in der geliebten Altstadt unweit vom See sehr viele Westler zu sehen..
Zum Fruehstueck gabs bei t-Shirt Temperaturen Franzoesisches Baguett, Butter und Ost! Das schmeckte meinem Bauch wieder!
Nach einer kleinen Verschnaufpause gings ab ins Getuemmel. Ein Einheinmischer sagte 3 Mio. Motorcycles in Hanoi! Die paesen wie die Wilden durch die engen Gassen und Strassen, sonst geht das Leben eher verschlafen und vertraeumt zu. Baeume und Palmen sind in der Altstadt ueberall zwischen den schmalen kleinen engen Haeusern der Franzosen zu finden. Nichts wird restauriert und schimmert in bunten Farben, die Fassaden sind unglaublich schoen. Unten in den Haeuser sind ueberall kleine Laedchen die alles anbieten von fake Klamotten, Schuhen, Lebensmitteln, Friseursalons bis Restaurants und Werkstaetten. Das komplette Leben scheint sich auf der Strasse abzuspielen!
Im Botschaftsviertel fanden wir ein tolles Restaurant, wundervolles Design, eine Oase der Ruhe mit sehr leckerem vietnamesischen Essen. Ein andermal mit vietnamesischer Tischmusik von 3 Maedels und allen moeglichen Spezialitaeten.
Die Menschen scheinen freidenkender zu sein als die Chinesen, modebewusster, vielseitiger...
Die Regierungsgebaeude sind sehr prachtvoll getaltet, meist in Gelbtoenen, alles im Kolonialstil. Ueberall wir Ho Chi Minh, Uncle Ho, abgebildet, sein es auf Statuen oder nur namentlich. Der alte Fuehrer ist unvergessen.

Hoehen und Tiefen bis nach Guiyang

Lebensmittelvergiftung im Hinterland....
Busfahren: 100 km in 8 Stunden - 3 Tage im Bus
Miao-Dorf: Langde
schlechtes Wetter: Endtscheidung Vietnam zu verlaengern

Sonntag, 1. Februar 2009

Reisterrassen in Longsheng - Longji



Wochenende. Reisen ist hier anders als gewohnt. Gestern Abend sind wir mit den 3 Parisern zusammen von Yangshuo zurueck nach Guilin gefahren. Bustickets nach Longsheng haben wir erst fuer den darauffolgenden Morgen bekommen, sodass wir einfach wieder ins Dozycat Hostel gingen. Dort sassen wir dann noch genuetlich zusammen oben auf der Dachterrasse und planten die Fahrt nach Longsheng. Der Hostel Boss hatte einen besseren Plan. Er brachte unsere Tickets zurueck und bestellt fuer den naechsten Morgen einen kleinen Bus sowie ein Hostel mitten in den Feldern. Dauert fuer unsere Verhaeltnisse alles viel zu lange, einfach mal ein paar Fakten auf den Tisch gibts halt hier nicht, aber die Infos waren genial und wie haetten sonst eine ewige Anfahrt gahabt und diesen wundervollen Ort nie gefunden. Morgens gabs dann Reiskuchen und Western Breakfast...aber die Fahrt dorthin war weniger lustig. mit 5 Chinesen zu 13 Mann im China Kleinbus, eine Frau musste sich uebergeben, uns war auch allen danach. Serpentinestrassen, tiefe Abhaenge ohne Leitplanken und ein Fahrer der einfach nur auf die Tube drueckte, ob Kurve oder nicht. Das ganze neg zusammengequetscht, knackenden Achsen....nix fuer Ingenieure, aber wir kamen etwas blass aber heil an!
Nach Wegeszoll und natuerlich wieder Eintritt emfiengen und eine Horde traditionell gekleiderter Frauen mit Gepaeck Tragekoerben auf einem Parkplatz. Ab da hiess es Fussmarch mit unserenm ganren gepaeck - bei mir etwas mehr als 20km - die Berge empor zu unserer Herberge.