Mittagspause in der Mensa „M1“ mit „Nudelsuppenteller“, danach Waschmaschine anschmeißen.
Departmentführung, Fotoshooting und Studentenausweisausgabe waren Pflichtprogramm; ein Tsinghua Ausweis ist hierzulande schließlich soviel Wert wie der Reisepass und Eintrittskarte zum chinesischen Elite-Leben!
Nach einer kleinen Campustour durchs Grüne im Pekinger Sonnenschein genossen wir den Sprung in den Uni Freibadpool, wo wir trotz mangelnder Chinesischkenntnisse und eingeschränkten Öffnungszeiten noch planschen durften…das Wasser war zwar Grasgrün, aber die Abkühlung tat gut! Des Abends wurde dann die Kursanmeldung durchgeführt, Gruppenpflichten sind immer etwas langwieriger und dauern schnell mal 2 Stunden, weil die Schriftzeichen für uns doch noch ein wenig zu chinesisch aussehen und Zeit doch eine andere Bedeutung hat als für uns.
Danach wagten wir uns mit den "Beijing Insidertips" noch mal vom Campusgelände und machten uns auf die Suche nach einem "gut und günstig" chinesischen Restaurant.
Die Straße fanden wir, einen hilfsbereiten Polizisten auch… aber im endefekt mussten wir uns den Schriftzeichen geschlagen geben und entschieden uns für ein anderes nettes kleines Restaurant und erfreuten uns an einer Bilderbuch-Speisekarte, auf der wir nach Lust und Laune Essen auswählen konnten:„Yi Ge“ (Das da) und so lecker Scampis, Gemüse, Spargel, viel Knoblauch, viel scharf und viel andere Sachen lecker genießen. Nach einem „gute Nacht Bierchen“ im Innenhof mit den anderen Industriellen wurde dann die Vorbereitung auf den nächsten Tag getroffen.
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